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- Den Tagesrhythmus auf die
Pollenhöchstwerte einstellen, zum Beispiel lüften, wenn der Pollenflug
gering ist.
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- Die Pollenbelastung ist
in der Regel auf dem Land in den frühen Morgenstunden am höchsten, dagegen
tritt in der Stadt die Hauptbelastung erst abends auf.
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- Spaziergänge, besonders
durch Wiesen und Getreidefelder, sowie Sport im Freien einschränken.
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- Pollenkörner haften gut
an der Kleidung und im Haar. Deswegen Wäsche nicht im Freien trocknen
und Haare abends waschen oder gut durchbürsten, um Beschwerden in der
Nacht zu vermeiden.
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- Rauchen aufgeben - die ständige
Reizung der Atemwege erleichtert Allergenen den Angriff an den Schleimhäuten.
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- Während der Blütezeit der
allergieauslösenden Pollen in Urlaub fahren. Geeignete Ziele sind Hochgebirge
und Küstengebiete.
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(aus: Ärzte Zeitung, Nr. 41, 4.3.99, S. 12)